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Mobbing

November 8, 2014

 Mach dem Psychoterror ein Ende!

 

Mobbing hat viele Gesichter.

Um Konflikte zu vermeiden und beim Aufkommen bereits

im Keim zu ersticken, müssen Führungskräfte früh eingreifen.

Doch da fängt bereits die Herausforderung an.

Es gibt nämlich auch Konflikte welche für ein Unternehmen gut sind!

Wenn Mitarbeitende Ihre Meinung sagen, ist das schlecht?

Sicher nicht. Wobei es auch hier auf das WIE ankommt! In der Regel sind Meinungsverschiedenheiten sogar sehr gut und können förderlich für das Weiterkommen eines Unternehmens sein.

Stellen Sie sich nur einmal vor, Sie hätten alles ja "Sager/innen" in Ihrem Team?

Das mag ja gut klingen, kann aber auf Dauer nicht nur langweilig sondern auch sehr gefährlich werden.

Also welche Konflikte sind nun schlecht und /oder können als Mobbing bezeichnet werden?

Da sind u.a. Merkmale wie:

Zuschieben von undankbaren Aufgaben, Manipulieren von Unterlagen, Verbreiten von Gerüchten uvm.

Beim Mobbing geht man u.a. davon aus, dass es mehrmals und böswillig passiert.

Nicht selten sind auch Vorgesetzte betroffen.

Den "Anstoss" ins Rollen kann durch:

"Unter oder Überforderung, Missgunst, neue Mitarbeitende, neue Arbeitspositionen oder Arbeitsplätze ausgelöst werden."

Es kann aber auch sein, dass keine klare Zuordnung im Betrieb ist.

Ja wenn Vorgesetzte keine klare Anweisungen geben.

Aber eben, Mobbing hat viele Gesichter!

Meistens fängt es (1) mit der Anbahnung eines Konfliktes an.

(2) Wenn hier nicht richtig Kommuniziert wird oder der Konflikt nicht richtig eingestuft wird, kommt der schleichende Übergang zum Mobbing. (3) Nicht selten endet es in einer Versetzung oder Kündigung.

Man kann sich vorstellen, dass dies ein ungeheurer Angriff auf die Psyche ist.

Dies kann daher je nach Person zum (4) Zusammenbruch führen kann.

Erfolgreiche Konfliktlösung braucht erfolgreiche Kommunikation.

Nur wie führt man nun ein erfolgreiches Konfliktgespräch?

(1) Zuerst gilt: " Erkennen kommt vor Gestalten"!

Bevor wir etwas unternehmen können, müssen wir erst erkennen wo die Herausforderung liegt.  

(2)Wenn wir das erkennt haben, erörtern wir das Problem.

Dies kann erst in Einzelgesprächen und dann auch in Gruppengesprächen erfolgen. Wichtig ist, dabei flexibel zu sein. Wie jeder Fall anders ist, ist auch jeder Mensch anders.

So wie jeder Konflikt anders ist, sollte man auch individuell darauf eingehen. Will heissen, dass man auch mal mit einem Gruppengespräch beginnen kann.

(3) Jeder Mensch lebt in seiner eigenen Welt und hat so seine eigene Gedanken und Bedürfnisse. Daher ist es wichtig, erst von allen Beteiligten und (4) wenn Notwendig auch Nichtbeteiligten den Standpunkt zu erfahren.

Erst wenn ich die Sichtweise der betroffenen Menschen kenne, kann ich richtig handeln. Achten Sie zudem darauf, dass es bei Gesprächen sachlich bleibt.

Persönliche Verletzungen sind ein "NO GO".

(5) Nun versuchen Sie den Konflikt zu lösen.

Versuchen Sie alle Beteiligten einzuschliessen!

Nehmen Sie Vorschläge entgegen. Vereinbaren Sie konkrete Ziele und Abmachungen!

Denken Sie immer daran, selbst wenn nun ein Konflikt zu Ende ist oder "scheint...." Kontrolle ist hier besser als Vertrauen!

Damit es gar nicht zu einer solchen Situation kommen kann, beginnen Sie früh mit einer Mobbingprävention.

Ich habe Ihnen dafür einige Hilfsmitteln:

1) Seien Sie achtsam!

2) Pflegen Sie ein Betriebsklima wo man sich gegenseitig Respektiert

3) Vermeiden Sie eine "Fehlerkultur" ( schauen Sie nicht was immer alles falsch gemacht wurde)

4) Fördern Sie die Stärken der Mitarbeitenden

5) Entscheidungsprozesse früh bekannt geben, soweit man dies kann

6) Freie Meinungskultur

7) Hören Sie den Mitarbeitenden zu.

8) Halten Sei regelmässige Teambesprechungen ab

9) ......keine Teambesprechung nur der "Besprechung" zu liebe....!

10) Jeder Mensch hört auch mal gerne ein Lob......

 

 

 

 

 

 

 

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© 2000 by Stephan Hänni

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